Dresdens Umland Mit Dem Fahrrad Erleben

Kamera auf braunem Holztisch
Die Landeshauptstadt Sachsens bietet ihren Gästen, wie denen der Pension Dresden, nicht nur die Gelegenheit auf den zahlreichen Schoppingsmeilen rund um die Uhr einzukaufen und dabei die barocken Sehenswürdigkeiten der vergangenen Jahrhunderte zu bewundern

Die Landeshauptstadt Sachsens bietet ihren Gästen, wie denen der Pension Dresden, nicht nur die Gelegenheit auf den zahlreichen Schoppingsmeilen rund um die Uhr einzukaufen und dabei die barocken Sehenswürdigkeiten der vergangenen Jahrhunderte zu bewundern. Vielmehr kann man auch abseits der modernen Fitness Zentren etwas für seine Gesundheit tun, indem man die Umgebung der Stadt mit dem Fahrrad erkundet.

Dazu bietet sich der Radweg entlang der Elbe, der sich von Meißen kommend bis an die tschechische Grenze zieht, gerade zu an.

Dabei ist der Elberadweg deshalb auch für völlig Unsportliche gut geeignet, weil sein Verlauf direkt am Fluss, nahezu ohne jede Steigung verläuft. So gelangt man von der City aus, in gemütlichem Tempo in etwa zwei Stunden bis in die sächsische Schweiz. Wem nach dieser Tour der Rückweg wirklich schon zu erschöpfend sein sollte, wobei die Strecke auch für Kinder geeignet ist, kann bequem an einer der vielen Haltestellen der Deutschen Bahn in den Zug einsteigen und sich beschaulich nach hause fahren lassen. Wem jedoch das Fahren mit dem Zug zu gewöhnlich und alltäglich ist, dem sei die Rückfahrt mit einem Schiff der sächsischen Raddampferflotte empfohlen. Dabei zieht sich die Route flussabwärts bis nach Dresden, mit knapp zwei Stunden Fahrzeit, auch nicht zu sehr in die Länge. Wobei die Fahrt unter dem verträumten Eindruck des Elbsandsteingebirges, den saftig grünen Elbauen, den zum verweilen einladenden Weinbergen und den romantischen Schlössern in den Elbhängen, ohnehin wie im Fluge vergeht.

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Wer es auf dem Hinweg versäumt hat, eine kleine Stärkung zu sich zu nehmen, für den empfiehlt es sich, in eines der unzähligen gemütlichen Restaurants am Wegesrand einzukehren. Besonders ist dabei ein Zwischenstopp im Körnergarten am Blauen Wunder empfohlen, bevor es zurück ins Hotel Dresden geht. Dort verwöhnt der überaus nette Gastwirt “Max” seine Gäste mit gutbürgerlicher Küche zu wirklich fairen Preisen.

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